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Grundlegende Gedanken zum „Spirituellen Heilen“



   
 

Als dann ein Priester, mit heiligen Gewändern angetan, an den Altar trat, um die göttlichen Geheimnisse zu feiern, sah ich, dass plötzlich ein sehr heller Lichtstern, von Engeln begleitet, aus dem Himmel kam. Er umstrahlte den ganzen Altar und ruhte solange auf ihm, bis sich nach der Vollendung der Messfeier der Priester vom Altar entfernte. Nachdem dort das Evangelium des Friedens verkündet, die zu konsekrierende Opfergabe auf den Altar gelegt war und der Priester den Lobpreis des allmächtigen Gottes anstimmte (Sanctus) und so die Feier die

 

 

Geheimnisse begann (Hochgebet), kam plötzlich aus dem offenen Himmel ein feuriger Blitz von unvorstellbarer Helligkeit auf diese Opfergaben hernieder und übergoss sie ganz mit seinem Schein.

So erleuchtet die Sonne einen Gegenstand, auf den ihre Strahlen fallen. Und während er sie beleuchtete, zog er sie unsichtbar in das Innere des Himmels empor und liess sie wieder auf den Altar nieder, wie ein Mensch Luft einatmet und sie wieder ausatmet. Obwohl sie in den Augen der Menschen als Brot und Wein erschienen, waren sie wahres Fleisch und wahres Blut geworden. Als ich das betrachtete, erschienen plötzlich wie in einem Spiegel die Symbole für Geburt, Leiden und Begräbnis und auch für die Auferstehung und Himmelfahrt unseres Erlösers, des Eingeborenen Gottes. So trug sich das alles auch im irdischen Leben des Gottessohnes zu.

Als jedoch der Priester das Lied vom unschuldigen Lamm (Agnus Dei) sang und sich anschickte, die heilige Kommunion zu empfangen, kehrte der erwähnte feurige Blitz zum Himmel zurück und ich hörte aus dem verschlossenen Himmel folgende Worte: „Esst und trinkt das Fleisch und Blut meines Sohnes zur Tilgung der Übertretung Evas, damit ihr wieder in euer rechtmässiges Erbe eingesetzt werdet.“ (…) Nach Vollendung des Messopfers aber, als der Priester sich vom Altar entfernte, zog sich der besagte Lichtschein, der vom Himmel gekommen war und den ganzen Altar umstrahlt hatte, nach oben in das Innerste des Himmels zurück. (Aus: Scivias, 6. Vision des 2. Teils)

 

Corona bedingt, werden im 2022 keine Veranstaltungen stattfinden, ausser der Eucharistiefeier am Hildegard-Tag, Samstag, 17. September 2022. Der Gottesdienst zum Gedenken der Hl. Hildegard findet im Hotel und Bildungshaus Matt, Schwarzenberg um 10.30 Uhr statt. Nach dem Gottesdienst besteht die Möglichkeit, im Restaurant einen Kaffee zu trinken oder das Mittagessen einzunehmen.

Marlis Waldispühl hat den Wunsch geäussert, in Kriens einen losen Kreis zu bilden, um über Themen und Erfahrungen mit der Heilkunde und dem Weltbild der Hl. Hildegard zu diskutieren und auszutauschen. Wer dafür Interesse hat, soll sich bei M. Waldispühl melden. Hier ihre Adresse: Marlis Waldispühl, Schachenstrasse 47, 6010 Kriens, 041/320 16 22.